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Bodensee (CH, A, D)

Schifffahrt auf dem Bodensee - Neue Bestimmungen für die Beleuchtung der Boote und strengere Umweltvorschriften in der gewerblichen Schifffahrt: Das sind die wichtigsten Neuerungen in der Bodensee-Schifffahrtsordnung (BSO), die der Bundesrat an seiner Sitzung vom 13. April gutgeheissen hat. Die BSO gründet auf einem Staatsvertrag zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Regelung der Schifffahrt auf dem Bodensee und dem Rhein zwischen Konstanz und Schaffhausen.
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Öffentlicher Verkehr

Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr wird aufgehoben - Der Bundesrat hat am 30. März 2022 die Aufhebung der letzten Corona-Massnahmen per 1. April 2022 definitiv bestätigt. Damit entfällt ab diesem Datum auch die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr. Mitte Februar 2022 hatte der Bundesrat entschieden, die letzten noch geltenden Corona-Massnahmen per Anfang April aufzuheben. Diesen Entscheid hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 30. März 2022 bestätigt. Für den öffentlichen Verkehr bedeutet dies, dass die Maskenpflicht nach 21 Monaten per 1. April 2022 aufgehoben wird.
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Schweizer Schifffahrt

Bundesratsentscheid betreffend Zertifikatspflicht - Gemäss dem Bundesratsentscheid vom 08. September 2021 gilt ab Montag, 13. September 2021 die Covid-Zertifikatspflicht (Geimpft, getestet oder genesen) für die Gastronomiebetriebe auf den Schiffen bei fahrplanmässigen Kursschifffahrten, kulinarischen Schifffahrten und Schiffsmieten (Veranstaltungen).
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Schweizer Seen und Flüsse

Hochwasser – Zahlreiche Seen und Flüsse führen zurzeit Hochwasser. Auf einzelnen Gewässern wurde die Schifffahrt ganz eingestellt (z.B. Thuner- und Brienzersee) oder teilweise eingestellt (z.B. Aare). Auf anderen Seen und Flüssen wird die Schiffseinsatz-Planung verändert oder es kann auch sein, dass einzelne Stationen, zum Beispiel wegen Schwemmholz, nicht mehr angelaufen werden.
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Schweizer Schifffahrt

Kundenfreundliche Fahrgastrechte treten wie geplant am 1. Januar 2021 in Kraft - Der öffentliche Verkehr in der Schweiz funktioniert in der Regel sehr zuverlässig und ist von einer hohen Qualität geprägt. Trotzdem können unvorhergesehene Ereignisse und Verspätungen nicht immer vermieden werden. Ab dem 1. Januar 2021 erhalten Reisende deshalb eine Entschädigung, wenn sie mit 60 oder mehr Minuten Verspätung am Reiseziel eintreffen. Diese Regelung gilt bei allen öffentlichen Verkehrsmitteln der Schweiz.
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Schweizer Schiffahrt

Pressekonferenz der Landesregierung - Als Bundespräsidentin hat Simonetta Sommaruga (SP) zuerst das Wort: Die «ausserordentliche Lage» wurde ergriffen, als die Schweiz über 1'000 Neuansteckungen hatte per Tag, heute seien es noch 15. «Die Schweiz ist in den letzten Tagen aufgeblüht», sagt Sommaruga. Es liege nun in der Eigenverantwortung, die Neuansteckungen tief zu halten. «Mit den neuesten Beschlüssen gilt eine neue Normalität.» Jetzt könnten alle wieder planen – das schrittweise Vorgehen habe sich bewährt. Nun solle es auch so bleiben.
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Schweizer Schifffahrt

«Travel safely» – Tourismusbranche ist auf weitere Lockerungen angewiesen. Die Lage im Schweizer Tourismus bleibt angespannt. Zahlreiche Betriebe sind nach wie vor geschlossen, die Anwendung der Schutzkonzepte führt zu Einschränkungen in der Rentabilität und die Gäste sind durch die immer noch geltende Losung «stay home» verunsichert. Über diese und weitere Voraussetzungen haben die elf Tourismusverbände, darunter auch Verband der Schweizerischen Schifffahrtsunternehmen (VSSU), der Allianz am 24. Mai 2020 im Rahmen eines weiteren Tourismusgipfels mit dem Bundesrat diskutiert.
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Schweizer Schifffahrt

Land in Sicht – so kann man die heutigen Beschlüsse des Bundesrates auch kommentieren. Bereits am 10. Mai werden die Beschränkungen wegen dem Corona-Virus zurückgefahren. Unklar ist noch wann die Schiffe auf den Seen und Flüssen wieder fahren können, hinter vorgehaltener Hand wird der Monat Juni als Start gehandelt.
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Schweizer Schifffahrt

Corona-Virus – Am 16. April orientierte die Landesregierung über Lockerungen im öffentlichen Leben der Schweiz. Der Ausstieg aus dem Corona-Regime soll laut Bundesrat «so schnell wie möglich und so langsam wie nötig» vorgenommen werden. Konkret soll es drei Öffnungsstufen geben, zum 27. April, zum 11. Mai und zum 8. Juni. Doch konkret hängen die Öffnungen von der Entwicklung der Lage ab.
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