Erstmals erhalten die Gebrüder Sulzer aus Winterthur einen Auftrag für den Bau eines Dampfschiffes. Die 1881 in Betrieb genommene «Lugano» (I) ist 39.20 Meter lang und 4.60 Meter breit (jeweils über alles), kann 300 Personen befördern und wird von einer schrägliegenden Verbunddampfmaschine mit einer Leistung von 240 PS angetrieben.
1900 wird der Raddampfer total revidiert und erhält dabei ein neues Steuerhaus.
Bereits 1923 hat die Stunde geschlagen, die «Lugano» (I) wird abgebrochen.